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Surfen lernen im Surfcamp in Frankreich

05/06/2012 13:47

Gestartet hat der Surfkurs damit, dass unsere Lehrer sich vorgestellt haben und uns Aufwärmübungen gezeigt haben, die wir dann nachmachen sollten. Dann ging es mit den Grundlagen des Wellenreitens los.
Egal wofür man sich entscheidet, liegt am Budget und daran, wieviel Geselligkeit man benötigt.
Ist man auf der Suche nach dem besten Surfer, so muss man nach dem Ausschau halten, der am meisten Spaß auf dem Wasser beim Surfen hat. So sagt eine alte Surfer-Weisheit.
Die Lernkurve beim Surfen verläuft flach. Trotzdem sind so viele dem Charme des Surfens erlegen. Wie kommt das? Es macht einfach riesig Spaß!

Die Lage des Surfamps ist sehr günstig, da man unkompliziert ans Wasser gehen kann.
Neben einem wunderschönen Strand gibt es hat es auch noch andere Aktivitäten.
Egal wofür man sich entscheidet, liegt am Budget und daran, wieviel Anschluss man benötigt.
Anschließend haben wir das Gelernte im Wasser versucht.
In Frankreich findet man beispielsweise unzählige Surfcamps am Atlantik. Jedoch auch in anderen Ländern mit Meer werden Surfcamps angeboten.
Zum Thema. Bei etlichen Surfreisen ist die Busanreise inbegriffen. Auf einer Busreise lernt man außerdem schon die anderen Teilnehmer der Surfcamps kennen. Das ist ganz nützlich, da man die ersten Bekanntschaften dann schon geschlossen hat. Die weitere Möglichkeit ist es, zur Surfschule zu fliegen.

Und wie man Fun hat in einer schönen Umgebung ohne Leistungsdruck.
Ein Surfcamp stärkt das Selbstvertrauen, um ohne Angst die Wellen zu reiten
Vor dem Essen mussten wir erstmal unsere Zelte aufstellen. Erst haben sich unsere Surflehrer vorgestellt und dann haben wir Aufwärmübungen gemacht, dann ging es los mit dem Grundsätzlichen.
Nach einer Weile haben wir immer mehr praktisch gemacht, bis es fast jeder konnte. Es gab es neben der Surfschule auch eine Spielhalle und eine Bar, so dass man sich abends nie langweilen musste. Weil wir am nächsten Tag munter für den Surf-Kurs aufstehen mussten, sind wir abends nicht allzu spät schlafen gegangen.
Dass das Wellenreiten auf Hawaii entwickelt wurde, ist ein Irrtum. Jedoch eigentlich begann die Entwicklung in Polynesien.
Surfen ist ein faszinierender Funsport. Du möchtest damit beginnen? Oder Du hast vor, Deine Skills im Wellenreiten zu steigern und willst sicherstellen, dass Du auf dem rechten Pfad zum Pro-Surfer bist? Dann bietet sich ein Surfurlaub an. In einer Surfschule in Frankreich erlernt man das Wellenreiten in einer sonnigen und motivierenden Atmosphäre. In der Surfschule lernt man z.B. die Gesetze der Natur und das Meer.
Auch im Wasser gibt es so Vorfahrtsregeln, die man lernen muss, um Risiken zu umgehen.
Mehr Infos.
 

Surf-Camps in Frankreich

14/05/2012 21:56

Diese Sportart ist eine der ältesten der Geschichte. In etwa 4.000 Jahre kann man die Entwicklung dieser Wassersportart zurückverfolgen.

Und wie man Spaß hat in einer schönen Landschaft ohne großen Druck.
  In einem gut geführten Surfcamp bekommt man das Vermögen vermittelt, dass man es sich zutraut, auf das Wasser hinauszupaddeln und die Wellen zu beackern.

Um aus unseren Fehlern zu lernen, haben uns die Trainer teilweise gefilmt und uns danach erklärt was wir besser machen könnten.

Du hast Lust auf Wellenreiten?  Möglicherweise hast du aber schon Erfahrung gesammelt und möchtest schlicht nur besser werden?  Dann ist ein Surfurlaub in Frankreich geeignet für Dich. In einer Surfschule in Frankreich lernst du das Surfen in einer netten und aufbauenden Atmosphäre.  Der Atlantik ist alles andere als ungefährlich. Zu Beginn steht daher freilich die Sicherheitshinweise. Auch im Wasser gibt es so Vorfahrtsregeln, die man wissen muss, um Risiken zu umgehen.

Nach einer Weile konnte es fast jeder und die meisten haben es ohne Hilfe gemeistert. Abends sind wir häufig mit den anderen Teilnehmern der Surfschule ausgegangen.
Wir sind aber nicht allzu spät ins Bett  gegangen, weil wir ja für den kommenden Tag ausgeschlafen sein sollten.

Die Surfcamps in Frankreich sind oft Campingplätze mit verschiedenen Kategorien und Schlafmöglichkeiten.  Am billigsten sind die Zelte für viele Personen, weniger preiswert sind natürlich kleine Bungalows.

Erst dann haben wir dies praktisch durchgeführt.

Am kommenden Morgen hat dann die Surfschule gestartet.

Die Zeit, in der wir mal nicht beim Wellenreiten waren, haben wir entweder Paintball oder Volleyball gespielt. Um sich bei uns zu verabschieden hat das Camp einen Grillabend für die Surfschüler organisiert.

Ein Grossteil der Menschen denken, dass das Wellenreiten seine Wurzeln auf Hawaii hat. das polynesisches Volk waren jedoch die ersten, die auf den gesurft haben. 

Für Abendprogramm ist zwar oft gesorgt, viele sind aber nach einem strapaziösen Tag in der Sonne einfach nur ausgelaugt.

Traurigerweise ging es dann wieder Richtung Heimat. Wie jeden Sommer habe ich das Surfcamp  am Camping Platz Amelie Plage  besichtigt.

Entlang der Atlantikküste wird man viele Surfcamps in Frankreich entdecken.  Grundsätzlich findet man Surfcamps überall dort, wo es Küste und Wellen gibt. 

Wie kommt man zur Surfschule? Viele Surfurlaub-Veranstalter bieten Busanreise an.  Auf einer Busreise lernt man außerdem bereits die anderen Besucher der Surfcamps kennen. Das ist ganz nützlich, weil man die ersten Bekanntschaften somit geknüpft hat.   Die weitere Möglichkeit ist es, nach Frankreich per Flugzeug anzureisen.

Wir sind mit dem Bus angereist. Es war eine lange Busfahrt die von Bauchschmerzen und Langeweile begleitet wurde. Am frühen Abend begann es und wir sind erst am kommenden Morgen im Surfcamp Soulac Sur Mer.

Auf dem Campingplatz angekommen haben wir gleich unsere Zelte aufgebaut, gegrillt und sind dann gleich an den Strand.